Ob Abwechslung, gutes Geld oder wohnortnahe Einblicke in die große, weite Welt: Drei Jugendliche berichten über ihre Gründe, Werkzeugmechaniker, Mechatronikerin oder Industriekaufmann zu lernen.
Der 18-jährige Halil Yildirim ist ehrlich: „Als Schüler war ich zu faul. Entsprechend schlecht fiel mein Zeugnis aus.“ Nach dem Schulabschluss gab’s deshalb nur Absagen. Lesen Sie hier, wie er dennoch die Kurve kriegte.
Das Richtige für Technikbegeisterte und junge Leute, die Abwechslung suchen: Feinoptiker – zum Beispiel bei Sill Optics in Wendelstein. Doch das Unternehmen bei Nürnberg tut sich, schwer Nachwuchs zu finden, vor allem männlichen.
Seit dem Start 2008 haben 137 Studierende vom Südweststipendium profitiert. Stefan Küpper, Geschäftsführer beim Arbeitgeberverband Südwestmetall: „Wir wollen damit Unternehmen und Hochschule besser vernetzen.“
Viel Abwechslung, früh Verantwortung und exzellente Übernahme-Chancen: Drei Nachwuchskräfte berichten aus ihrem Alltag in Berufsschule und Betrieb. Und verraten, was ihre Aufgaben so besonders macht.